Teilnehmer: Hans-Werner, Stefanie, Ulrike, Sarah, Jan (Wolfgang macht „Auslandsquartal“ in Italien)
Ort: Männer-WG Jan
Augustwochenende: Steffi, Ulrike, Hans-Werner
Septemberwochenende: Sarah, Timo, Jan
Wolfgang?
Diskussion über mögliche Hausarbeitsthemen:
Bildungspolitik, Globales Lernen, Fair Trade
Zivilgesellschaft (Lokale Agenda 21 in Kirchheim Tek, Beleuchtung einer der Arbeitsgruppen, Motivation zur Mitarbeit)
Budgets (Evaluation? Mikro-Kredite)
Die Ablösung der Familie als Versicherungssystem von Alternative am Beispiel von Ghana
Versicherungssysteme (KV, PV, RV, etc.)
„FairTrade-Town“ - TransFair (Zertifizierung einer Stadt - Aufbau Schulen, Infrastruktur, Bsp Eidlingen: FairTrade-Logo für Unternehmen, Lokale, etc. unter Einbeziehung verschiedener Akteure wie Schulen, Kindergärten, Firmen, u.a.)
EZ 0500 (CSR): ALLE
EZ 0610 (Wassermanagement): Wolfgang
EZ 0620 (Ernährung): Wolfgang, Ulrike*
EZ 0700 (Nachhaltige soziale Sicherung): Steffi, Jan, Ulrike, Sarah
EZ 0810 (Urban Sustainability):
EZ 0820 (Eco-Ind.-Parks):
EZ 0910 (Fair Trade): Ulrike, Hans-Werner, Ulrike*, Sarah*
EZ 0920 (nachh. Tourismus): Hans-Werner
*interessehalber (ohne Bearbeitung der Einsendeaufgaben)
Frage 1: Woraus begründet sich die ökologische und soziale Verantwortung eines Unternehmens?
Globale Veränderungen
Beziehungsgeflecht zw. Gesellschaft, Privatwirtschaft und Politik
Methoden: Steuern, Richtlinien, (Umweltschutz-)Gesetze, Suventionen, Strafen etc.
Steuern –> teure Preise –> Nachfragerückgang –> Handlungsdruck
S. 67:
- Kostensenkung und Produktivitätssteigerung
- Ethisch moralische Motivation
- Risikomanagement (Imageschaden, Folgekosten z.B. von Umweltschäden, Klagen o.ä.)
Frage 2: Zeigen Sie die wesentlichen Produktionskosten eines Unternehmens auf.
Löhne, Human- und Ressourcenkapital
Gesamtkosten = fixe + variable Kosten
Was sind eigentl. genau versunkene Kosten?
Grenzkosten
Frage 3: Erläutern Sie kurz die Entwicklung des CSR-Konzeptes.
Ursprünge, Meilensteine, was ist in das heutige Konzept übernommen worden (Bestandteile?)
Ansatz von Ulrike: Drei Entwicklungsströme:
a) Stakeholdeansatz Freeman
b) Verantwortungspyramide (S. 33)
c) Managementansatz
Frage 4: Welche Beziehung besteht zwischen CSR und nachhaltiger Entwicklung? Begründen Sie Ihre Antwort.
S. 33 f.
Entwicklung unter gleichrangigen und gleichgewichtigen Berücksichtigung der drei Dimensionen (vgl. Hauff 2008, S. 33)
Konkretes Managementsystem Nachhaltige Entwicklung auf Unternehmen
Kritik an dem Namen „CRS“ da Betonung auf sozialer Dimension
Stakeholderorientierung
für KMU
langfristig angelegt
S. 35 (Mitte): CSR als Bewertungsinstrument
Diskussion über mangelhafte Griffigkeit des Begriffs und Eingrenzungsversuche (ab wann ist es CSR?)
N|EZ Lerngruppe 22.06.12, 18:00 - 20:30Uhr bei Sarah: nach Abstimmung
N|EZ Lerngruppe 03.07.12, 18:30 - 21:00Uhr bei ?: nach Abstimmung
Im Fließtext:
“(…)“ (Rat für Nachhaltige Entwicklung 2012a, o. S.).
(…) (vgl. Bleischwitz/ Fuhrmann/ Bernhardt 2006, S. 52)
“(…)“ (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 2012, o. S.)
Im Literaturverzeichnis:
Bleischwitz, R; Fuhrmann, K.; Bernhardt, D. (2006): Die Nachhaltigkeitsstrategie des BMZ. Studienbrief Nr. 0310 des Fernstudiengangs „Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit“ der TU Kaiserslautern