EZ 0220 Frage 4: Worin bestehen die Hauptverbindungspunkte zwischen Good Governance und Civil Society?
Ansatz von Hans-Werner: Erklärung/Verständnis von Civil Society und Good Governance, sowie Verortnung auf nationaler Handlungsebene – 3. Sektor (CSOs / NGOs / NPOs)
dynamische Bestandteile nachhaltiger Entwicklung
wechselseitige Beziehung (fördern sich gegenseitig)
Synergieeffekte (Zusammenarbeit von Regierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen)
ähnliche Strukturelemente
(Transparenz, Korruptionsbekämpfung, etc.)
Stakeholder: Anteilseigner (Interessengruppen), die in demokratischen Multistakeholder-Prozesse & Puplic-Private-Partnerships
Anwaltschaftliche Vertretung von Minderheiten
Sprecher des Volks
Beratende Funktion (Expertisen, Struktur, Einfluss, Stiftungen)
Sozialkapital, EZ: 220, S. 17
Partizipation (Synergien & Prävention von Widerständen)
Stabilisierung des politischen Systems
S. 17 – 21, dass Civil Society?
Idee für Frage: Welche Funktion hat Civil Society in einem Bad Governance-System?
Themen EZ 300
Diskussion über Emissionshandel als Anreizsystem
EZ 0310 Frage 1: Nachhaltigkeitsrat
Interdisziplinäres 15-köpfiges Team
Schnittstelle zwischen Volk / Regierung
verschiedene Interessen verhandeln
Kompromisse schließen (Vermeidung von Widerständen, Zielfindung und kooperative Lösungsansätze)
Sprecher der Bevölkerung (?)
Einfluss auf politische Entscheidungen auf höchster Ebene und somit auf NNS?
Warum sind derartige (gesellschaftliche) Dialoge wichtig:
„Nachhaltige Stadt“ – wie sind nachhaltige Städte zu entwickeln
Dialogprozess zum nationalen Nachhaltigkeits-Kodex (mit Indikatoren) – auch für Unternehmen interessant
zukunftsperspektiven entwickeln
best practices entwickeln
Entwicklung von Gedankengut (Untermauerung der NNS)
Motivation zur Beteiligung
Risiken:
Ausschnitt / Lobbyismus (wichtige Themen ggf. nicht kommuniziert)
Alibiprozesse (werden Themen tatsächlich in pol. Entscheidungsprozessen eingebunden?)
gesagt ist nicht umgesetzt/verstanden, „erwähnt/aufgeschrieben und vergessen“
Zeitaufwand
Überfrachtung (Nachhaltigkeit verkommt als Floskel)
Momentaufnahme führt ggf. zu falschen Schlüssen?
Funktion und Gestaltung in Entwicklungsländern
Information und Bildung: Was sind tatsächliche Probleme aus Sicht verschiedener Akteure
Interesse an Partizipation und Mitwirkung bei Bevölkerung wecken und fördern (Motivation)
Mobilisieren und organisieren
gemeinsame Lösungskonzepte entwickeln (Ownership)
partizipative Demokratie haben positive Auswirkungen auf Entwicklung (mehr Vertrauen
langfristige, nachhaltige Projekte
bestimmte Voraussetzungen nötig (Good Governance)
Gestaltung:
vorhandene Strukturen nutzen, bzw. vorsehen, die kulturelle Hintergründe berücksichtigen ( Chiefs, Vertreter, Organe, sonstige „Multiplikatoren“)
Handlungsmacht sicherstellen (commitment von Entscheidungsträgern)
bottom up
Zusammenschlüsse von Interessenvertretern
kommunale Vertretungen
Mitbestimmungsmöglichkeiten Verankern
Einvernehmliche Ergebnisse / Umsetzung
Experten als Berater (nicht Entscheider!) hinzuziehen um neue Perspektiven zu integrieren
Frage 2: Klimapolitik (Verhandlungsmacht der Entwicklungsländer?!)
lokale Ursachen, globale Auswirkungen
Großteil der genetischen Informationen befindet sich in Entwicklungsländern
internationale Verpflichtungen (Verursacherprinzip)
Biodiversität (Artenvielfalt, Ökosystemvielfalt, gen Dev.)
Emmisson-Reduktion (bei Industrieländern möglich)
z. B. CO2-Senke
Clean Development Mechanism, S. 11
Ressourcen – Verfügungsrechte (keine Eigentumsrechte), z. B. Ressourcen
Gewinnbeteiligung, S. 17
Bedeutung der (genetischen) Vielfalt, etc.
Problemlösungskompetenz nicht ausreichend
Umweltflüchtlinge wird vergrößert!
Kriterien für gute Karten beim Verhandlungskarten:
Ressourcen (Verfügungsrechte)
globales öffentliches Interesse
Einfluss auf globale Zusammenhänge
Frage 3: Tabelle (Entwicklungs von NNS) und die dt. NNS
S. 24 ()
S. 88 (Tabelle)
Warum sind manche Länder früher/später dazugekommen?
Es gibt Länder mit und ohne Strategie (EU-Eintrittsländer),
Auflagen der EU: 2005 NNS entwickelt
Schwerpunktsetzungen: Soziale Dimension, wirtschaftlich Dimension, etc.